Am Freitag 30. März bin ich in Genf angekommen.
Ich gönnte mir am Samstag ein Erholungstag in Genf.
Natürlich war meine super Sonnenbrille Bralla mit dabei.
Das Essen war einfach köstlich beim Italiener.
Am 1. April ging es erholt weiter über die Landesgrenze Richtung Beaumont. Nach 11 Tagen traf ich zum Erstenmal Pilger/innen.
Wir waren am Abend 8 Pilger /innen und wurden von Anne der Besitzerin der Herbege gut versorgt.
Es gab Salat und Spaghetti mit Bolognessauce, obwohl ich die Tomate in der Bolognese vermisst habe, war es trotzdem ein gutes Essen. Dazu gab es einen sehr guten regionalen Wein.
Ich schlief nicht besonders gut, aufgrund von noch grösseren Holzfällern, als ich es teilweise bin.
Am 2. April lief ich von Beaumont nach Frangy.
Ich lernte Gürry kennen, ein sehr freundlicher und Interesannter Mensch. Er ist mit seinem stattlichem Alter von 72 Jahren eine absolute Sportskanonne.
Als wir am nächsten Tag bei der Herberge rausliefen sprang ein Hund
über den Zaun und lief mit uns mit. Ich konnte es nicht glauben aber dieser Hund wäre mit uns ohne Probleme bis nach Frangy gefolgt. Vermutlich sogar weiter. Als wir in Cernex ankamen und dieser liebe, verspielte und wirkliche schöne Hund noch immer mit uns mitlief, traffen Gürry und ich einen Gemeindearbeiter von Cernex an.
Ich erklärte auf Französsisch das dieser Hund uns von Beaumont an begleitet hat und wir nicht wissen wem er gehört. Er nahm sich den Hund rief bei der entsprechenden Stelle an. Ich hoffe der Hund hat seinen Platz wieder gefunden. Dieser treue Begleiter war wie ein wundersames Zeichen. Er hatte zwei verschiedene Augenfarben. Das eine war braun das andere war blau wie von einem Husky.
In Frangy angekommen wurde extra für die angekommenden Pilger gekocht. Man muss wissen das am Montag alles geschlossen ist. Mittlerweile versteh ich warum alles Geschlossen ist, bei so geringen Arbeitsstunden in der Woche. ;-)
Die Etappe von Frangy auf Chanaz am 3. April lief ich weiterhin mit Gürry. Es war für mich keine leichte Sache die 37 Leistungskilometer mit meinem schweren Rucksack zu meistern. Ich musste jedoch feststellen das wenn Gürry mit seinem Alter dies meistert, kann ich doch dass auch schaffen.
In Chanaz angekommen fanden wir rasch ein Zimmer, das aber seinen Preis nicht Wert war.
Am 4. April lief ich noch immer mit Gürry von Chanaz nach Yenne.
Es war ein kurzes Stück 17 Kilometer.
Ich merke mittlerweile das ich keine grossen Probleme mehr habe auf Französsisch zu kommunizieren. Es macht bereits richtig Spass.
Ich stelle auch fest das es gar nicht so einfach ist ein Internetzugang zu finden. Ich konnte noch keinen Computer ausfindig machen um Fotos hochzuladen. Es gelang mir auch noch nicht ein Telefon in Frankrreich zu kaufen, also momentan noch auf der alten Nummer erreichbar.
Bilder folgen...

Ich gönnte mir am Samstag ein Erholungstag in Genf.
Natürlich war meine super Sonnenbrille Bralla mit dabei.
Das Essen war einfach köstlich beim Italiener.
Am 1. April ging es erholt weiter über die Landesgrenze Richtung Beaumont. Nach 11 Tagen traf ich zum Erstenmal Pilger/innen.
Wir waren am Abend 8 Pilger /innen und wurden von Anne der Besitzerin der Herbege gut versorgt.
Es gab Salat und Spaghetti mit Bolognessauce, obwohl ich die Tomate in der Bolognese vermisst habe, war es trotzdem ein gutes Essen. Dazu gab es einen sehr guten regionalen Wein.
Ich schlief nicht besonders gut, aufgrund von noch grösseren Holzfällern, als ich es teilweise bin.
Am 2. April lief ich von Beaumont nach Frangy.
Ich lernte Gürry kennen, ein sehr freundlicher und Interesannter Mensch. Er ist mit seinem stattlichem Alter von 72 Jahren eine absolute Sportskanonne.
Als wir am nächsten Tag bei der Herberge rausliefen sprang ein Hund
über den Zaun und lief mit uns mit. Ich konnte es nicht glauben aber dieser Hund wäre mit uns ohne Probleme bis nach Frangy gefolgt. Vermutlich sogar weiter. Als wir in Cernex ankamen und dieser liebe, verspielte und wirkliche schöne Hund noch immer mit uns mitlief, traffen Gürry und ich einen Gemeindearbeiter von Cernex an.
Ich erklärte auf Französsisch das dieser Hund uns von Beaumont an begleitet hat und wir nicht wissen wem er gehört. Er nahm sich den Hund rief bei der entsprechenden Stelle an. Ich hoffe der Hund hat seinen Platz wieder gefunden. Dieser treue Begleiter war wie ein wundersames Zeichen. Er hatte zwei verschiedene Augenfarben. Das eine war braun das andere war blau wie von einem Husky.
In Frangy angekommen wurde extra für die angekommenden Pilger gekocht. Man muss wissen das am Montag alles geschlossen ist. Mittlerweile versteh ich warum alles Geschlossen ist, bei so geringen Arbeitsstunden in der Woche. ;-)
Die Etappe von Frangy auf Chanaz am 3. April lief ich weiterhin mit Gürry. Es war für mich keine leichte Sache die 37 Leistungskilometer mit meinem schweren Rucksack zu meistern. Ich musste jedoch feststellen das wenn Gürry mit seinem Alter dies meistert, kann ich doch dass auch schaffen.
In Chanaz angekommen fanden wir rasch ein Zimmer, das aber seinen Preis nicht Wert war.
Am 4. April lief ich noch immer mit Gürry von Chanaz nach Yenne.
Es war ein kurzes Stück 17 Kilometer.
Ich merke mittlerweile das ich keine grossen Probleme mehr habe auf Französsisch zu kommunizieren. Es macht bereits richtig Spass.
Ich stelle auch fest das es gar nicht so einfach ist ein Internetzugang zu finden. Ich konnte noch keinen Computer ausfindig machen um Fotos hochzuladen. Es gelang mir auch noch nicht ein Telefon in Frankrreich zu kaufen, also momentan noch auf der alten Nummer erreichbar.
Bilder folgen...
Lieber David
AntwortenLöschenWir wünsche dir viel Glück bei der Suche nach dem "Osterhäsli"!
Liebi Grues di ni Fämely
besten Dank, leider kennen die Franzosen die 3 Minuten Eier nicht zum Frühstück, dies wäre bereits super gewesen.
LöschenLieber Dave
AntwortenLöschenIch freue mich sehr, von dir zu lesen! Tja, knapp bis Lausanne haben Elisabeth und ich es auch schon geschafft - als sogenannte Kreditkarten-Pilger.
Aufgrund deiner Mitteilungen haben wir uns vorgenommen, sofern das Wetter stimmt, an Auffahrt unseren Weg wieder aufzunehmen und ein paar Tage gemeinsam weiterzupilgern. Ich freue mich sehr darauf!
Kürzlich konnte ich meine Ferien mit meinem Arbeitgeber besprechen. Kroatien wird klappen - und du bist dabei, gell? Somit ist das Küchteam wieder komplett - super!
Deine Beiträge faszinieren (und machen mich ein wenig neidisch:-)). Ich werde sicherlich das eine oder andere Mal im Büro an dich denken (und zwischenzeitlich neue Mitteilungen von dir suchen...). Meine volle Bewunderung für dein Projekt ist dir sicher!!
Nun wünsche ich dir viel Durchhaltewillen, interessante Bekanntschaften und natürlich gute Gesundheit. Ich freue mich bereits heute auf eine gute Falsche Wein und interessante Gespräche mit dir!
Machs gut und liebe Grüsse
René
Besten Dank René für den Kommentar. Ich freue mich bereits auf das Sommerlager mit diesem super Küchenteam kann es ja nur gutes Essen geben.
LöschenDie gute Flaschewein kannst du bereits auf die Seite legen und die Gespräche gibt es dazu.
Alles gute man schreibt sich!
Hallo David
AntwortenLöschenGestern am Karfreitags Brunch bei Lene und Rolf habe ich (und Jack) deine Portion gegessen - ich gehe davon aus, das war in deinem Sinn. Das Essen war übrigens super fein.
Geniesse weiterhin die Freiheit und die Köstlichkeiten für die Frankreich bekannt ist wie Wein, Käse .. mit der Kommunikation klappt es ja bereits bestens, wie du schreibst.
Keep walking
Bis bald Bruno
Hallo Bruno, das war in meinem Sinne ist reine Ehrensache.
LöschenDas Essen wird von Tag zu Tag besser hier in Frankreich, hingegen die Preise werden von Tag zu Tag günstiger. Keine Ahnung wieso aber mir gefällt es günstig und gut zu Essen.
Das mit der Kommunikation ist so eine Sache, mein super Französsisch reichte mittlerweile aus um eine Orange Prepaid Karte zu kaufen mit der ich ein Monatlang Internetzugang habe. Das ganze für 40 Euro.
Ich stelle fest das unsere Anbieter gerne grosse Teile in die eigene Tasche schieben.
Internet für Frankreich und Spanien Gesamtkosten 120 Euro, über die Schweizeranbieter 3500.- SFR :-$
Besten Dank für deinen Kommentar.
Liebe Grüsse an die Familie
Hoi David
AntwortenLöschenDie Familienzusammenkunft am karfreitag war gut, es war schön wieder fast alle zu sehen. Du, Stephie und Johnny leider nicht. Alle sind voll im Leben und gesund. Schön und nicht selbstverständlich!
Deine Geschichte mit dem Hund finde ich toll. So ein Tier ist halt schon etwas treues. Sicher wurde er schon vermisst von seinen Lieben, oder haben sie ihn vielleicht schlecht behandelt? Dass Du immer besser Französisch spricht hilft Dir sicher auch mit dem Bestellen von gutem französischem Essen.
Sei umarmt.
Liebe Grüsse
Gotte Chrigi