Eines muss einmal gesagt sein, die Ausdrücke Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit werden in Frankreich hochgelobt und gelebt.
Ich hab in meinem Leben noch nie so viel Hundescheisse gesehen, wie in Frankreich scheinbar vorhanden ist. Es scheint als ob jeder Franzose ein Hundebesitzer ist.
Ich überlege mir bereits ob ein Projekt wie in der Schweiz mit den Hundescheissesäcke funktionieren würde.
Hier wird das mit der Promilegrenze wohl etwas flüssiger genommen.
Am 5. April lief ich nach Saint-Genix, dieselbe Pilgergruppe traf sich erneut am Abend im gemeinsamen Hotel Au Coq en Velours. Ein sehr schön und nobles Hotel das für uns schmutzfinke ein absoluter Luxus war.
Am 6. April ging es weiter Richtung Le Pin. Ich lauf seit Beaumont noch immer mit Gürry dem älteren Herrn der aus Ungarn stammt, jedoch seit über 50 Jahren in der Schweiz lebt. Wir verstehen uns absolut super. Er hat mir bereits sehr viel von seinem Leben erzählt, interessiert höre ich zu und lerne immer wieder etwas neues. Ich weiss mittlerweile das er keine Enkelkinder hat, spühre jedoch das es für ihn eine freude gewesen wäre. Er wäre definitiv ein guter Grossvater geworden. Vermutlich geniesst er diese Zeit mit mir, wie ich sie mit ihm unterwegs geniesse. Die Unterkunft in der nähe von Le Pin war sehr angenehm. Wir kamen bei einer Bauernfamilie unter, die uns herzlichst und freundlich empfang hat. Zum Abendessen gab es eine Gemüsesuppe, Fischauflauf mit Reis, eine köstliche Käseplatte und zum Dessert gab es noch eingemachte Äpfel mit Kürbiskonfitüre.
Ich hatte bis anhin noch nie Kürbiskonfitüre, sofort erkundigte ich mich nach dem Rezept. Sie enthält Orangen und Zitrone sowie etwas Zucker. Dies werde ich bei der nächsten Kürbisernte berücksichtigen, weil Tagelang Kürbissuppe auch nicht das Wahre ist.
Am 7. April liefen wir ohne spezielle Ereignise nach La Côte-Saint-André.
Am 8. April liefen wir eine gemächliche Etappe von 22 Km nach Revel-Tourdan. In der Herberge angekommen assen wir wieder herrlichen Fisch und zum Dessert eine Käseplatte.
Als die müden Pilger bereits im Bett waren, war ich bis spät in die Nacht mit 3 Franzosen bereits von der Bartheke in die Küche der Herberge verschwunden. Wir tranken und philosophierten über alles mögliche. Das ganze war natürlich hauptsächlich auf Französsisch mit etwas wenig englischem Beigeschmack. Es war ein lustiger Abend und wieder habe ich neue Gesellen getroffen mit denen ich mich blendend Verstand. Bemerkung an meine Freunde: Wir fahren einmal für ein Wochenende dorthin!

Am 9. April ging es bei angenehmem Wetter nach Clonas sur Varèze. Wo ich nun sitze und schreibe.
Ich hab in meinem Leben noch nie so viel Hundescheisse gesehen, wie in Frankreich scheinbar vorhanden ist. Es scheint als ob jeder Franzose ein Hundebesitzer ist.
Ich überlege mir bereits ob ein Projekt wie in der Schweiz mit den Hundescheissesäcke funktionieren würde.
Vermutlich wurde das bereits versucht und wieder fallen gelassen.
Aufgrund von finanziellem Engpass oder stirnköpfigem freiheitsliebenden Franzosen, die sich nicht umerziehen lassen. Desweiteren das die Franzosen gerne trinken ist jedem Munde bekannt. Das jedoch bereits um 8 Uhr in der Früh das typische französische Lakritze Likör Getränk konsumiert wird, machte mich etwas stutzig. Ich konnte mit eigenen Augen durch meine Bralla sehen, wie die älteren Herren am frühen Nachmittag betrunken nach Hause fuhren.Hier wird das mit der Promilegrenze wohl etwas flüssiger genommen.
Am 5. April lief ich nach Saint-Genix, dieselbe Pilgergruppe traf sich erneut am Abend im gemeinsamen Hotel Au Coq en Velours. Ein sehr schön und nobles Hotel das für uns schmutzfinke ein absoluter Luxus war.
Am 6. April ging es weiter Richtung Le Pin. Ich lauf seit Beaumont noch immer mit Gürry dem älteren Herrn der aus Ungarn stammt, jedoch seit über 50 Jahren in der Schweiz lebt. Wir verstehen uns absolut super. Er hat mir bereits sehr viel von seinem Leben erzählt, interessiert höre ich zu und lerne immer wieder etwas neues. Ich weiss mittlerweile das er keine Enkelkinder hat, spühre jedoch das es für ihn eine freude gewesen wäre. Er wäre definitiv ein guter Grossvater geworden. Vermutlich geniesst er diese Zeit mit mir, wie ich sie mit ihm unterwegs geniesse. Die Unterkunft in der nähe von Le Pin war sehr angenehm. Wir kamen bei einer Bauernfamilie unter, die uns herzlichst und freundlich empfang hat. Zum Abendessen gab es eine Gemüsesuppe, Fischauflauf mit Reis, eine köstliche Käseplatte und zum Dessert gab es noch eingemachte Äpfel mit Kürbiskonfitüre.
Ich hatte bis anhin noch nie Kürbiskonfitüre, sofort erkundigte ich mich nach dem Rezept. Sie enthält Orangen und Zitrone sowie etwas Zucker. Dies werde ich bei der nächsten Kürbisernte berücksichtigen, weil Tagelang Kürbissuppe auch nicht das Wahre ist.
Am 7. April liefen wir ohne spezielle Ereignise nach La Côte-Saint-André.
Am 8. April liefen wir eine gemächliche Etappe von 22 Km nach Revel-Tourdan. In der Herberge angekommen assen wir wieder herrlichen Fisch und zum Dessert eine Käseplatte.
Als die müden Pilger bereits im Bett waren, war ich bis spät in die Nacht mit 3 Franzosen bereits von der Bartheke in die Küche der Herberge verschwunden. Wir tranken und philosophierten über alles mögliche. Das ganze war natürlich hauptsächlich auf Französsisch mit etwas wenig englischem Beigeschmack. Es war ein lustiger Abend und wieder habe ich neue Gesellen getroffen mit denen ich mich blendend Verstand. Bemerkung an meine Freunde: Wir fahren einmal für ein Wochenende dorthin!
Am 9. April ging es bei angenehmem Wetter nach Clonas sur Varèze. Wo ich nun sitze und schreibe.
hei dave
AntwortenLöschenIsch rächt spannend die Blog zum läse, besser aus jedi Fernsehdoku, viu Spass witerhin
Gruess die Paralelklassekamerad Säschu :)
Besten Dank
AntwortenLöschenEs gibt jetzt noch mehr Fotos:::
Gruss
Dave