Lieber spät als nie, melde ich mich aus Saint Jean Pied de Port.
Am 9. Mai ging es nach meiner Geburtstagsfeier die doch noch super mit 6 Franzossen und einem deutschen Ehepaar gefeiert wurde, weiter Richtung Miramont- Sensacq. Das Wetter war sehr schön und heiss. Meine Brille Bralla hat mir einen guten Dienst geleistet.
Am 10. Mai ging es von Miramont-Sensacq nach Arzacq- Arraziguet.
Am 11. Mai lief ich nach Pomps die Herberge war einfach aber in Ordnung. Das Abendessen war ein industrielles Poulet mit Einer Tomatensauce und etwas Salat. Ich konnte kostenlos meine Wäsche waschen, was sehr angenehm war.
Am 12. Mai ging es nach Sauvelade die Unterkunft war gross und freundlich. Ich macht eine Bekanntschaft mit einer Schweizerin wenn ich mich recht erinnere hiess sie Elsa. Sie hat früher bei der Rega in Unterfatz gearbeitet. Die Welt ist schon klein.
Am 13. Mai lief ich nach Lichos unglücklicherweise machte ich unterwegs einen Mistritt und meine linke Achillessehne schmerzte.
Ich versuchte mit einer kühlenden Cremé die Heilung zu fördern. Leider brachte die zusätzliche Arnika Cremé keine sofortige Wirkung.
Ich lief an jenem Tag mit Jean-Pierre und Bernard den beiden französsisch sprechenden Schweizer. Es sind zwei super Kerle mit denen man sich super über jegliche Themen unterhalten kann.
Am 14. Mai ging es von Lichos nach Ostabat-Asme.
Die Wege trennten sich nun, Jean-Pierre und Bernard liefen Richtung Saint-Palais um den Nordweg in Spanien zu nehmen. Wenn das Schicksal es möchte treffen wir gleichzeitig in Santiago ein.
Ansonsten sehen wir uns in der Schweiz garantiert
Am 15. Mai ging es nach Saint Jean Pied de Port.
Nach einer kurzen Etappe von 23 Kilometer kam ich in der wunderschönen Altstadt von SJPdP an. Man wurde als Pilger freundlich von der Pilgerorganisation empfangen.
Am 16. Mai blieb ich in Saint Jean Pied de Port um meinen Füssen einen Ruhetag zu geben, auch mein Rücken dankt mir.
Meine Achillessehne geht es mittlerweile besser, danke an die liebe Fernhilfe von Beny.
Am 17. Mai habe ich vor nach über die Pyrenäen nach Spanien zu gelangen.
Lieber David
AntwortenLöschenHoffentlich geht es deinen Füssen wieder gut - wie wichtig sie doch sind, eigentlich dein momentan wichtigstes Kapital, gell.....! René und ich sind am Rucksackpacken und Muschelmontieren. Erraten: Wir werden ab morgen unseren CH-Pilgerweg fortsetzen. Start in Vucherens. Wenn das Wetter uns wohlgesinnt ist, möchten wir bis Genf marschieren. In unserem Alter haben wir eben keine Lust und Motivation mehr, uns tagelang im Regen abzumühen :).
Mit guten Gedanken und lieben Grüssen
Elisabeth